NanoPolix basiert auf einer innovativen Nano-Tuch-Technologie und kommt von einem deutschen Materialtechnik-Team. Kopf der Entwicklung: Thomas Richter, Kfz-Meister aus Dortmund, 24 Jahre Werkstatterfahrung.
„Ich hab jahrelang an diesen Klarlackkratzern verdient“, gibt Richter zu. „Der Kunde sieht den Kratzer, denkt sofort an Rost und Wertverlust — und zahlt ohne nachzufragen. Und wir haben die Leute nie aufgeklärt.“
Irgendwann konnte Richter das nicht mehr mit sich vereinbaren. Also begann er, ein Mittel zu entwickeln, das professionelle Ergebnisse liefert — das aber jeder selbst auf dem eigenen Parkplatz benutzen kann.
Das Prinzip: Statt den Klarlack abzuschleifen und neu aufzutragen, dringen spezielle Nanopolierstoffe direkt aus dem Tuch in die Kratzerrillen ein und füllen sie von innen auf.
Die Partikel sind so winzig, dass sie sich in die mikroskopischen Risse setzen und die Oberfläche von innen glätten. Der Kratzer wird nicht überdeckt oder kaschiert — er wird auf molekularer Ebene korrigiert.
Gleichzeitig bildet NanoPolix eine langanhaltende Schutzschicht, die den Lack aktiv vor UV-Fading und Oxidation bewahrt.
Über 80.000 zufriedene Kunden weltweit setzen bereits auf dieses Tuch — es ist mehrfach wiederverwendbar und ermöglicht bis zu 15 vollständige Reparaturen.