Die Entdeckung, die Stefan Weber skeptisch machte — und dann überzeugte
Im Frühjahr 2024 trifft Markus Weber auf der ISH-Sanitärmesse in Frankfurt einen Kollegen aus Rotterdam. Der erzählt ihm von einem Reinigungspulver, das in den Niederlanden seit einigen Jahren in der Sanitärbranche die Runde macht. Ein Pulver, das man in die Toilette gibt, das aufschäumt und den Biofilm in den Rohren von innen auflöst.
Weber ist skeptisch. In 28 Jahren hat er zu viele Produkte gesehen, die alles versprachen und nichts hielten.
Aber der Kollege zeigt ihm ein Video: ein Rohr, innen komplett schwarz. Pulver rein, Wasser dazu, Schaum steigt auf. 30 Minuten später: Das Rohr sieht aus wie neu.
„Ich habe das Video dreimal angeschaut“, sagt Weber. „Dann habe ich sofort eine Packung bestellt.“
Das Produkt heißt FizzClean.
Warum FizzClean wirkt, wo alles andere versagt — in Ihren Rohren
Das grundlegende Problem aller Flüssigreiniger ist Physik. Flüssigkeit fließt nach unten. Sie folgt der Schwerkraft, läuft entlang des tiefsten Punktes des Rohrs und hat kaum Kontakt zu den Seitenwänden oder zur Oberseite. Aber der Biofilm sitzt überall — 360 Grad rundum.
FizzClean arbeitet nach einem anderen Prinzip: Schaum.
Das Pulver wird in die Toilette gegeben und mit warmem Wasser aktiviert. Innerhalb von Sekunden entsteht ein dichter, stabiler Mikro-Schaum, der sich im Rohr ausbreitet — nicht nach unten, sondern in jede Richtung. Der Schaum presst sich gegen die Rohrwände, füllt jeden Hohlraum und umhüllt den Biofilm vollständig.
Dann geht die patentierte Mikro-Schaum-Technologie an die Arbeit:
Schritt 1: Der Schaum umschließt den Biofilm komplett und dringt in seine Struktur ein.
Schritt 2: Natürliche Enzyme im Schaum zerlegen die organischen Bestandteile des Biofilms — Fett, Kalk, Bakterienkolonien, organische Rückstände.
Schritt 3: Eine normale Spülung spült den gelösten Biofilm weg. Die Rohrwände sind sauber — wie am ersten Tag.