Wer in den letzten Wochen im Internet unterwegs war, ist kaum daran vorbeigekommen: Eine kompakte Mini-Klimaanlage namens Cooling Ace, entwickelt von einem Ingenieurteam aus München, verkauft sich gerade in ganz Deutschland wie verrückt. In Social Media, in Online-Foren, auf Nachrichtenportalen — überall taucht das Gerät auf.
Der Grund für den Hype ist schnell erklärt: Der Cooling Ace verspricht das, woran herkömmliche Klimaanlagen scheitern — echte Kühlung, ohne Einbau, ohne Wanddurchbruch, ohne Vermieter-Genehmigung. Man stellt ihn in den Raum, steckt ihn ein, und er kühlt. Fertig.
Was ihn so besonders macht:
▸ Keine Installation nötig. Kein Bohren, kein Schlauch, kein Handwerker. Auspacken, hinstellen, einstecken.
▸ Nur 2 kg leicht. Tragbar von Raum zu Raum — tagsüber ins Homeoffice, abends ins Wohnzimmer, nachts ins Schlafzimmer.
▸ 6 Kühlmodi inklusive flüsterleisem Schlafmodus.
▸ Ideal für Mieter. Keine bauliche Veränderung, keine Genehmigung nötig.
Klingt alles gut. Aber die eine Frage, die sich fast jeder stellt, bevor er zuschlägt:
Wie viel Strom verbraucht das Ding wirklich?
Denn was nützt die beste Kühlung, wenn am Ende des Sommers die Stromrechnung kommt und die Ersparnis gegenüber einer fest installierten Anlage wieder aufgefressen wird?
Genau das wollten wir wissen. Also haben wir den Cooling Ace bestellt und getestet.